Kolumbariumskirche – St. Josef

Josefkirche_außenDie Josefkirche mit ihrem Dach in Form eines Diamanten ist 1965 als Zelt Gottes unter den Menschen gebaut worden. Das fünfeckige Gebäude ist weit über die Grenzen von Belm bekannt. Seit 2022 besteht die Möglichkeit hier die letzte Ruhestätte zu finden. Im neuen Innenraum sind zwei Bereiche geschaffen worden. Ein Kolumbariumsteil mit einzelnen Höfen und ein zentraler Feierraum für geistliche Angebote. Der Feierraum ist ganz dem Tischler, dem Hl. Josef gewidmet. Beim Betreten eröffnet sich ein einladender ganz in hellem Holz gehaltener Kirchraum. Ihn umgeben sechs Kolumbariumshöfe mit 1400 Urnenplätzen. Die Kirche wurde ursprünglich von den Architekten Hans Ostermann und Bernt Doste aus Münster entworfen. Die Fenster hat der Künstler Rolf Krüger entworfen. Für den Umbau in ein Kolumbarium haben Stephanie Löning und Jürgen Schwegmann des Architektenbüros B-Werk aus Spelle das Preisgericht gewonnen.

Bis zum Start unserer neuen Internetseite informieren wir Sie an dieser Stelle über alles Wichtige zum Kolumbarium.

>>> Flyer des Kolumbariums <<<

Downloads: Kolumbariums- + Gebührenordnung (tritt voraussichtlich am 01.05.2022 in Kraft)  Hausordnung

Öffnungszeiten Kolumbarium:
täglich: 9:00 – 19:00 Uhr (April – Oktober)
täglich: 9:00 – 17:30 Uhr (November – März)

Kontakt Kolumbariumsverwaltung:
Kolumbarium St. Josef, Am Kirchplatz 1, 49191 Belm
Telefon: 05406 3169 Fax: 05406 88 00 58
Sprechzeiten Verwaltung:
Mittwochs: 10:00 – 12:00 Uhr
Freitags: 15:00 – 17:00 Uhr
Mail: infokolumbarium-belm.de

Führungen im Kolumbarium St Josef

Nachdem das Kolumbarium in der Josefkirche am 26. März von Bischof Bode feierlich eingeweiht wurde, besteht in der Gemeinde ein großes Interesse daran, mehr über das Kolumbarium zu erfahren. Ein Team von Freiwilligen hat sich intensiv vorbereitet und wird künftig Führungen für interessierte Gruppen anbieten.

Zusätzlich wird es an jedem zweiten Samstag im Monat jeweils um 14 Uhr eine öffentliche Führung im Kolumbarium geben. Eine Anmeldung dazu ist nicht erforderlich.
Folgende Termine für eine öffentliche Führung sind bis zum Jahresende geplant: 

  • Samstag, 14. Mai, 14 Uhr
  • Samstag, 11. Juni, 14 Uhr
  • Samstag, 9. Juli, 14 Uhr
  • Samstag, 13. August, 14 Uhr
  • Samstag, 10. September, 14 Uhr
  • Samstag, 8. Oktober, 14 Uhr
  • Samstag, 12. November, 14 Uhr

Gruppenführungen können mit der Kolumbariumsverwaltung vereinbart werden.

 

Spendenaktion

Liebe Gemeinde, verehrte Damen und Herren!

Die Josefkirche in Belm ist zu einem Kolumbarium umgestaltet worden. Es soll ein Ort getrösteter Trauer, christlicher Zuversicht und menschlicher Begegnung werden. Damit das gelingen kann, wollen wir einige Anschaffungen tätigen, die das Verweilen und das Miteinander fördern, aber durch das Budget nicht gedeckt sind. Dazu sind wir auf Spenden angewiesen, um die wir herzlich werben. Wir denken, dass eine schöne Bank außen oder ein Kaffee- oder Teeautomat innen eine Atmosphäre schaffen, die die St. Josef- Kolumbariumskirche zu einem liebenswerten und begehrten Treffpunkt in Belm machen. Seien Sie herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

  Pastor Arnold Kuiter

Wenn Sie uns unterstützen möchten, so freuen wir uns über eine Spende auf das folgende Konto:

„Josefkirche – Kolumbarium“

IBAN: DE02 2655 0105 0009 2020 60

Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch eine Spendenquittung aus! Hierzu melden Sie sich bitte in unserem Pfarrbüro.

Download: Flyer mit Spendenmöglichkeiten

Wir danken BERGER PERK & PARTNER für die Flyer

Mehr zum Kirchbau:

Die St. Josefkirche ist eine junge Kirche in alter Tradition. Außer der Josefkirche gibt es in Belm noch die wesentlich ältere Dionysiuskirche, die bereits 1150 erwähnt wurde. Warum wurde sie trotzdem gebaut? In der Zeit von 1939 bis 1964 stieg die Einwohnerzahl in den damals noch selbstständigen Gemeinden Belm und Powe auf das Doppelte bzw. Dreifache an. Die kleine Pfarrkirche St. Dionysius fasste die vielen Kirchenbesucher nicht mehr, obwohl der Bischof von Osnabrück vier Messen am Sonntag angeordnet hatte. Der Kirchenvorstand befasste sich deshalb bereits am 5. Februar 1959 mit der Beschaffung eines geeigneten Grundstücks für einen Kirchenneubau in Powe. Am 28. März 1965 konnte der Grundstein gelegt werden, am 17. Dezember 1966 erfolgte die Weihe der Kirche durch den Bischof von Osnabrück.

Der Neubau der Kirche fiel somit in die Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils. Es sollte deshalb nicht nur ein modernes Kirchgebäude entstehen, welche der Bauweise seiner Zeit entsprach, sondern es sollte auch das neue Liturgieverständnis berücksichtigt werden. So entstand ein fünfeckiger Kirchenraum als „Das Zelt Gottes unter den Menschen“.

Auf den folgenden Seiten haben Sie die Möglichkeit, unsere Josefkirche ein wenig kennenzulernen.

| Kirchenbau | Kirchenraum | Altarraum | Triumphkreuz | Glockengeläut |

 

Umbau 2021

Klaus-Michael Meyer, 2015

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